Karneval der Tiere

Der Affe ist schon ziem­lich eitel, von der Bril­le bis zum Scheitel
Viel coo­ler als ein Bild­schirm­scho­ner, ein ech­ter Monitor-Bewohner
Die­ser Hund ist gut zu hal­ten, er lässt sich gut zusammenfalten
Lach mich nicht so däm­lich aus! Hilf mir lie­ber hier heraus!
Er hat hier bald ein Ren­de­vouz und war­tet auf die Milka-Kuh.
Der eine Esel hat den Scha­den. Der zwei­te hat das Ding beladen.
Das Schwein, das rennt hier wie beses­sen, denn am Ziel gibts was zum Fressen.
Der Hams­ter rockt, die Bude bebt. Hier seh’n wir’s deut­lich: Elvis lebt!
Spieg­lein, Spieg­lein an der Wand! Wer ist die Stärks­te hier im Land?
Die Kat­ze zeigt dem klei­nen Mann, wo man pri­ma trin­ken kann.
Die Mäu­se sind, seit ein paar Jah­ren, nicht mehr das, was sie mal waren.
Das Zukunfts­au­to fährt vor­bei, mit Bio­an­trieb, schadstofffrei.
Ist die Miet­ze lus­tig drauf, bläst sie gern die Backen auf.
Ent­schul­di­gung, ich woll­te nur mal fra­gen, wie­viel Liter schluckt der Wagen.
Was braucht die Schwei­zer Alm-Idyl­le? Na klar, ne Kuh mit Sonnenbrille.
Mit Mas­ke trau­en sich die zwei sogar am Stink­tier-Bau vorbei.
Wer schnüf­felt da am Was­ser­loch? Ein Zebrafant, das sieht man doch!
Nenn mich bloß nicht fau­les Luder! Sonst hol ich Gar­field, mei­nen Bruder!
Ist hier noch a Plat­zerl frei?
A bis­serl haa­rig, aber echt süß!
Der Klei­ne geht ganz schön ran!